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Fachsymposium zur Lungenembolie

Wie entscheiden wir bei akuter Lungenembolie – und was bedeutet das für die langfristige Versorgung?

Bei einer Lungenembolie verschließt ein Blutgerinnsel ein Blutgefäß in der Lunge – ein Notfall, der sofort behandelt werden muss. Bei schweren Verläufen zählt jede Entscheidung: Welche Behandlung ist im konkreten Fall die richtige? Welche Entscheidungskriterien helfen bei der Wahl? Und wie lassen sich mögliche Langzeitfolgen frühzeitig erkennen und optimal behandeln?

Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Pulmonary Embolism-Update 2026 der DHZB Akademie am 4. und 5. Dezember in Berlin. Das zweitägige Symposium verbindet aktuelle Leitlinien und interdisziplinäre Versorgungskonzepte mit modernen Therapieverfahren – und legt besonderen Wert auf die praktische Anwendung.

Darum geht es unter anderem:

  • Aktuelle Leitlinien und Risikoeinschätzung bei akuter Lungenembolie
  • Pulmonary Embolism Response Teams (PERT): Wie gelingt die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Akutversorgung?
  • Methoden der Akutversorgung: von der modernen Bildgebung bis zu chirurgischen Operationen
  • Interventionelle Therapien im klinischen Alltag
  • Chronische Folgen und Nachsorge: das Berliner CTEPH-Netzwerk und Strategien für die langfristige Betreuung der Patient:innen

Fachvorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen und interaktive Fallbeispiele bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und bieten Raum für vertiefte Diskussionen. 

Die wissenschaftliche Leitung des Symposiums liegt bei sechs Expert:innen des DHZC. 

Sechs Männer in weißen Arztkitteln, lächelnd in einem hellen Raum fotografiert. Die Aufstellung zeigt drei Personen in der oberen Reihe und drei Personen in der unteren Reihe. Der Hintergrund ist hell und unscharf, mit großen Fenstern, die natürliches Licht hereinlassen.
Sechs Männer in weißen Arztkitteln, lächelnd in einem hellen Raum fotografiert. Die Aufstellung zeigt drei Personen in der oberen Reihe und drei Personen in der unteren Reihe. Der Hintergrund ist hell und unscharf, mit großen Fenstern, die natürliches Licht hereinlassen.

Die wissenschaftliche Leitung des Symposiums liegt bei sechs Expert:innen des DHZC. 

Gemeinsam mit Referent:innen aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden gestalten sie zwei Tage den fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen und die Herausforderungen der Versorgung.

Wissenschaftliche Leitung:

Referent:innen:

  • Univ.-Prof. Dr. Irene Lang – AKH Wien
  • Prof. Dr. M. V. Menno Huisman – Universität Leiden
  • Univ.-Prof. Dr. Martin Witzenrath – Charité, Campus Mitte
  • PD Dr. med. Christian Opitz – DRK Kliniken Berlin Westend
  • Dr. med. Boris Gorodetski – DHZC, Campus Virchow-Klinikum
  • Dr. Tharusan Thevathasan – DHZC, Campus Benjamin Franklin

Alle Infos auf einen Blick

📅 4. – 5. Dezember 2026
📍 Thomas-Michael-Höhn-Haus, Amrumer Straße 32, 13353 Berlin
🎓 10 CME-Punkte, vergeben durch die Ärztekammer Berlin
💶 Teilnahmegebühr: 100 Euro

Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch und die Diskussion über die Zukunft der Versorgung von Menschen mit Lungenembolie.

Das Bild zeigt eine stilisierte Darstellung von Lungen und einem Herzen in Rot und Blau. Darüber steht „Pulmonary Embolism“ und darunter „Update 2026“. Im Hintergrund sind die Silhouetten des Brandenburger Tors und des Fernsehturms in Berlin zu sehen.
Das Bild zeigt eine stilisierte Darstellung von Lungen und einem Herzen in Rot und Blau. Darüber steht „Pulmonary Embolism“ und darunter „Update 2026“. Im Hintergrund sind die Silhouetten des Brandenburger Tors und des Fernsehturms in Berlin zu sehen.

📅 4. – 5. Dezember 2026
📍 Thomas-Michael-Höhn-Haus, Amrumer Straße 32, 13353 Berlin
🎓 10 CME-Punkte, vergeben durch die Ärztekammer Berlin
💶 Teilnahmegebühr: 100 Euro

Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch und die Diskussion über die Zukunft der Versorgung von Menschen mit Lungenembolie.