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Sidney – viele neue Schritte

Sidney ist in Düsseldorf aufgewachsen und hat dort 2023 ihr Abitur gemacht. Danach zieht es sie erst einmal in die Ferne: Ein Jahr lang lebt sie in Kanada und macht dort zusätzlich einen internationalen Schulabschluss.

Zurück in Deutschland im Sommer 2024, jobbt sie zunächst, orientiert sich neu, zieht aus dem Elternhaus aus und sucht ihren eigenen Weg. Schließlich entscheidet sie sich für den Pflegeberuf.

Eine junge Frau mit langen, dunklen Haaren steht vor einem hellen Hintergrund. Sie trägt eine weiße Bluse und eine goldene Halskette. Ihre Brille hat einen zarten, modischen Rahmen. Ihr Ausdruck ist freundlich und selbstbewusst.
Eine junge Frau mit langen, dunklen Haaren steht vor einem hellen Hintergrund. Sie trägt eine weiße Bluse und eine goldene Halskette. Ihre Brille hat einen zarten, modischen Rahmen. Ihr Ausdruck ist freundlich und selbstbewusst.

Zurück in Deutschland im Sommer 2024, jobbt sie zunächst, orientiert sich neu, zieht aus dem Elternhaus aus und sucht ihren eigenen Weg. Schließlich entscheidet sie sich für den Pflegeberuf.

Start der Ausbildung: Sidneys erste Eindrücke

„Der Start der Pflegeausbildung war für mich sehr intensiv und eindrucksvoll: viel neues Wissen, neue Menschen, Vernetzung. Nach den ersten Wochen der Ausbildung mit einem intensiven Theorieteil fühle ich mich gut vorbereitet – und bin gespannt, was im Praxiseinsatz auf mich zukommt!"

Eine Zusage für einen Ausbildungsplatz in Bonn zerschlägt sich kurzfristig. Weil die Zeit drängt, informiert sich Sidney bundesweit über andere Möglichkeiten. Dabei stößt sie auch auf die Pflegeschule am Deutschen Herzzentrum der Charité. Sie glaubt eher nicht, dort eine Chance zu haben – „so ein großes, hochspezialisiertes Zentrum, die nehmen mich bestimmt nicht“, denkt sie. Aber sie bewirbt sich trotzdem – und wird eingeladen.

Wenige Wochen später steht fest: Sie wird ihre Ausbildung in Berlin beginnen. Eine neue Stadt, eine eigene Wohnung, ein neuer Lebensabschnitt – vieles passiert in kurzer Zeit. Die Wohnungssuche ist schwierig, aber sie hat Glück: In Tempelhof findet sie ein WG-Zimmer, das passt. Einen Teil der Miete übernehmen ihre Eltern, denn mit dem Ausbildungsgehalt ist es in Berlin nicht leicht, über die Runden zu kommen. „Aber das ist es absolut wert“, sagt Sidney. „Vieles ist neu, vieles ist aufregend. Berlin ist groß – aber ich bin angekommen.“