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Lernen vom Braunbären: Neue Ideen für die Herzmedizin

Wissenschaftliches Treffen zur Herz-Kreislauf-Forschung

Informieren, Austauschen und Vernetzen – das stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung junger Ärztinnen und Ärzten, die zur Herzgesundheit forschen. Mehr als 50 Wissenschaftler:innen kamen in der vergangenen Woche beim ersten „Young DZHK Cardiovascular Research Summit“ zusammen.

Teilnehmer:innen des ersten „Young DZHK Cardiovascular Research Summit“ in Berlin

Eine Gruppe von Teilnehmern steht in einem modernen Konferenzraum vor einer Präsentationswand mit der Aufschrift "Young-DZHK Cardiovascular Research Summit 2026, Berlin, 25.09.2026". Die Anwesenden sind vielfältig und tragen unterschiedliche Kleidung, während sie lächeln und in die Kamera schauen.
Eine Gruppe von Teilnehmern steht in einem modernen Konferenzraum vor einer Präsentationswand mit der Aufschrift "Young-DZHK Cardiovascular Research Summit 2026, Berlin, 25.09.2026". Die Anwesenden sind vielfältig und tragen unterschiedliche Kleidung, während sie lächeln und in die Kamera schauen.

Teilnehmer:innen des ersten „Young DZHK Cardiovascular Research Summit“ in Berlin

Unter der Leitung von Dr. Anna Feuerstein und Dr. Niklas Beyhoff vom DHZC diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Forschungsthemen wie neue Therapieoptionen, Wirkstofffreisetzungssysteme, molekulare Mechanismen und Metabolomik. 

Neben Updates vom ESC-Kongress standen besonders spannende Forschungsansätze auf der Agenda des Treffens. DHZC-Kardiologe Dr. Tobias Petzold stellte dabei sein Projekt vor, das den winterschlafhaltenden Braunbär als Modell für die kardiovaskuläre Prävention nutzt.

Außerdem ging es um praktische Themen für junge Forscherinnen und Forscher: die Balance zwischen Patientenversorgung und wissenschaftlicher Arbeit, Veröffentlichungen und Förderungen. 

Vielen Dank an die beiden Organisator:innen und an unsere DHZC-Kolleg:innen aus Herzchirurgie und Kardiologie Dr. Alessio Alogna, Dr. Lucy Finnigan, Dr. Emanuel Heil, Dr. Isabell Just-Lauer, Dr. Julia Lueg, Dr. Christian Oeing, Dr. Tobias Petzold und Dr. Marco Witkowski für ihre Beiträge!