Kurzer Vortrag - lange im Gespräch!
Es ist kalt, der Himmel ist oft grau und die Tage werden kürzer. Aber der November hat auch sein Gutes: Nämlich die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung – und damit viele Gelegenheiten, sich vor Ort rund ums Herz zu informieren.

Am DHZC bieten wir an allen unseren Standorten Veranstaltungen an; den Anfang machten am Mittwoch unsere Kolleginnen und Kollegen am Campus Charité Mitte: „Herzgesundheit im Fokus – von Rhythmusstörung bis Gefäßerkrankungen“.
Wer Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten besucht, braucht mitunter ja etwas Ausdauer: lange Vorträge, zu viele Fachbegriffe und Erklärungen, die ohne medizinisches Vorwissen schwer verständlich waren – und danach Zu wenig Zeit für persönliche Fragen. Aber es geht auch anders: mit nur ganz kurzen, laienverständlichen Vorträgen und anschließend viel Zeit furs direkte Gespräch.
So konnten die Besucherinnen und Besucher nach der gemeinsamen Einführung in verschiedenen Räumen der Hochschulambulanz direkt mit unseren Spezialistinnen und Spezialisten sprechen – über ihre eigenen Fragen, Sorgen und Krankengeschichten.
Für den Austausch standen PD Dr. Verena Tscholl zu Herzrhythmusstörungen, Dr. Surath Perera zu Gefäßerkrankungen und PD Dr. Marius Schwerg zum Herzinfarkt bereit. Prof. Dr. Felix Hohendanner informierte über künstliche Intelligenz und Robotik, Dr. Julia Lueg über Frauengesundheit. Zeit zum Nachfragen und verständliche Antworten standen dabei im Mittelpunkt. Und wer genau wissen will, was es mit dem kleinen lustigen Roboter auf sich hat, erfährt nächste Woche hier mehr darüber!
Wer Bedarf und Interesse hat - hier sind unsere weiteren Herzwochen-Veranstaltungen:
16. November 2026, 17–19 Uhr, Campus Benjamin Franklin in Steglitz: Hörsaal 11, Hindenburgdamm 30. Der Eintritt ist frei. Informationen und Programm.
25. November 2026, 17–20 Uhr, Campus Virchow-Klinikum: Informationen und Programm.
Vielen Dank an die vielen Besucherinnen und Besucher für ihr Interesse! Und ein herzliches Dankeschön an unser Team für sein Engagement – auch unseren Kolleginnen und Kollegen hat dieser Austausch außerhalb des klinischen Alltags viel Freude gemacht.







