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Gemeinsam fürs Kinderherz

Netzwerktag bringt Akteur:innen rund um die Versorgung herzkranker Kinder zusammen

Wie können Kinder mit angeborenen oder chronischen Herzerkrankungen und ihre Familien auch über den Aufenthalt im Krankenhaus hinaus gut begleitet werden? Und welche Einrichtungen, Vereine und Unterstützungsangebote stehen ihnen dabei zur Seite?

Diesen Fragen widmete sich am Weltherztag, dem 29. September, der erste Netzwerk- und Austauschtag „Gemeinsam fürs Kinderherz“ im Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC). 

Eine Gruppe von etwa 30 Personen steht in einem Raum, lächelt und posiert für ein Gruppenfoto. Im Hintergrund sind Werbebanner sichtbar. Die Personen tragen unterschiedliche Kleidung und scheinen an einer Veranstaltung teilzunehmen, die gemeinschaftlich und freundlich wirkt.
Eine Gruppe von etwa 30 Personen steht in einem Raum, lächelt und posiert für ein Gruppenfoto. Im Hintergrund sind Werbebanner sichtbar. Die Personen tragen unterschiedliche Kleidung und scheinen an einer Veranstaltung teilzunehmen, die gemeinschaftlich und freundlich wirkt.

Diesen Fragen widmete sich am Weltherztag, dem 29. September, der erste Netzwerk- und Austauschtag „Gemeinsam fürs Kinderherz“ im Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC). 

Mehr als 30 Akteur:innen aus unterschiedlichen Bereichen und Einrichtungen kamen zusammen, um sich kennenzulernen, ihre Angebote vorzustellen und gemeinsam Möglichkeiten für eine noch bessere Vernetzung der Versorgung zu entwickeln.

Eröffnet wurde der Netzwerktag von Prof. Felix Berger, Direktor der DHZC-Klinik für Angeborene Herzfehler – Kinderkardiologie. 

Eine Gruppe von Menschen steht zusammen in einem Raum. Zwei Frauen in grünen T-Shirts repräsentieren die Initiative „Berliner Powerherzen“. Ein Mann in einem weißen Kittel ist ebenfalls anwesend. Im Hintergrund sind Informationsbanner zu sehen, die sich mit Herzgesundheit beschäftigen.
Eine Gruppe von Menschen steht zusammen in einem Raum. Zwei Frauen in grünen T-Shirts repräsentieren die Initiative „Berliner Powerherzen“. Ein Mann in einem weißen Kittel ist ebenfalls anwesend. Im Hintergrund sind Informationsbanner zu sehen, die sich mit Herzgesundheit beschäftigen.

Eröffnet wurde der Netzwerktag von Prof. Felix Berger, Direktor der DHZC-Klinik für Angeborene Herzfehler – Kinderkardiologie. 

In seiner Begrüßung betonte er die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit über die Grenzen der Klinik hinaus: Die Versorgung von Kindern mit angeborenen Herzfehlern endet nicht an der Kliniktür. Medizinische, psychosoziale und weitere Unterstützungsangebote müssen ineinandergreifen, damit Kinder und ihre Familien auch im Alltag und nach der Entlassung gut begleitet werden.

Im Anschluss stellten sich die verschiedenen Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Versorgungsangebote vor. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig das Netzwerk rund um die Versorgung herzkranker Kinder und ihrer Familien bereits ist.

Eine Gruppe von Personen sitzt um einen Tisch in einem Seminarraum. Sie diskutieren, während einige Werbebanner im Hintergrund sichtbar sind. Die Atmosphäre ist informell und fokussiert auf den Austausch von Ideen.
Eine Gruppe von Personen sitzt um einen Tisch in einem Seminarraum. Sie diskutieren, während einige Werbebanner im Hintergrund sichtbar sind. Die Atmosphäre ist informell und fokussiert auf den Austausch von Ideen.

Im Anschluss stellten sich die verschiedenen Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Versorgungsangebote vor. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig das Netzwerk rund um die Versorgung herzkranker Kinder und ihrer Familien bereits ist.

Im Mittelpunkt des Tages stand anschließend der persönliche Austausch: Wer kann künftig mit wem noch besser zusammenarbeiten? Wo gibt es Schnittstellen? Und welche Angebote können sich sinnvoll ergänzen?

Dabei entstanden zahlreiche neue Kontakte, konkrete Kooperationsideen und Anknüpfungspunkte für die weitere Zusammenarbeit. Erste Ideen gibt es unter anderem für die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kinderkardiolog:innen, gemeinsame Fortbildungen und einen intensiveren Austausch zwischen den Nachsorgeangeboten.

Gelungener Auftakt

Die Teilnehmenden waren sich einig: Der Tag hat sich gelohnt! Gelobt wurden die vielen neuen Kontakte, der offene Austausch, die Einblicke in die Arbeit der anderen sowie die Möglichkeit, Synergien und konkrete Kooperationsmöglichkeiten zu entdecken.

Der erste Netzwerktag „Gemeinsam fürs Kinderherz“ am DHZC war damit ein Auftakt für einen kontinuierlichen Austausch. Eine Fortsetzung am Weltherztag im kommenden Jahr ist geplant – mit dem Ziel, das Netzwerk weiter wachsen zu lassen und sichtbar zu machen, was aus den neu entstandenen Verbindungen entsteht.

Dabei soll auch gemeinsam Bilanz gezogen werden: Welche Vernetzungen und Kooperationen sind aus dem ersten Treffen entstanden? Was hat sich bewährt? Und welchen Beitrag kann das Netzwerk künftig für die Versorgung von Kindern mit Herzerkrankungen und ihren Familien leisten?

Initiiert hat die Veranstaltung Alexander Tömmler vom Sozialdienst am DHZC. „Die positiven Rückmeldung zum Netzwerktag freuen mich sehr“, sagt er. „Mein Ziel ist, die Vernetzung untereinander zu stärken und noch besser zusammenzuarbeiten. Der Austausch mit den vielen Partnern war sehr inspirierend.“

Ein lächelnder Mann steht an einem Podium mit dem Logo des Deutschen Herz-Zentrums der Charité. Er trägt ein schlichtes, graues T-Shirt und ist anscheinend in eine Präsentation oder Rede vertieft. Im Hintergrund sind unscharfe Elemente eines Konferenzraums sichtbar.
Ein lächelnder Mann steht an einem Podium mit dem Logo des Deutschen Herz-Zentrums der Charité. Er trägt ein schlichtes, graues T-Shirt und ist anscheinend in eine Präsentation oder Rede vertieft. Im Hintergrund sind unscharfe Elemente eines Konferenzraums sichtbar.

Initiiert hat die Veranstaltung Alexander Tömmler vom Sozialdienst am DHZC. „Die positiven Rückmeldung zum Netzwerktag freuen mich sehr“, sagt er. „Mein Ziel ist, die Vernetzung untereinander zu stärken und noch besser zusammenzuarbeiten. Der Austausch mit den vielen Partnern war sehr inspirierend.“

Wir bedanken uns bei allen Akteur:innen, die sich die Zeit genommen haben und zu uns ans DHZC gekommen sind! Ebenso danken wir der Stiftung Deutsches Herzzentrum und der CFM für ihre Unterstützung sowie Kollegin Sarah Paff für die fotografische Begleitung. 

Gemeinsam fürs Kinderherz – denn gute Versorgung braucht gute Verbindungen.