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„Bei uns zählen alle“

Vorstellung der Station W45

„Bunt, voller Humor und einfach cool“ – ein Dreiklang, der für Stationsleitung Ramona Greyer und ihre Stellvertreterin Claudia Warmt das Team der W45 perfekt trifft.

Die Atmosphäre auf der Station war auch der Grund für Ramona Greyer, vor einigen Jahren hierher zu wechseln: „Ich wollte Teil eines Teams sein, in dem man sich wirklich wohlfühlt.“ 

Seit 2023 bildet sie mit Claudia Warmt ein ‚Leitungsteam auf Augenhöhe‘: „Wir ergänzen uns einfach gut und tragen gemeinsam die Verantwortung.“

Die Station verfügt über 25 kardiologische und 6 nephrologische Betten. Das Team versorgt Patientinnen und Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz, kardialer Dekompensation und Angina-Pectoris-Beschwerden. Einige werden für eine Herzkatheter-Untersuchung oder TAVI-Evaluierung stationär aufgenommen, der Großteil wird per Telemetrie überwacht.
 

Das Team der Station W45

Eine Gruppe von 12 Personen in Krankenhauskleidung steht in einer hellen Flureingang. Sie lächeln und repräsentieren verschiedene medizinische Berufe. Im Hintergrund sind Glastüren mit der Aufschrift "STATION 45" sichtbar.
Eine Gruppe von 12 Personen in Krankenhauskleidung steht in einer hellen Flureingang. Sie lächeln und repräsentieren verschiedene medizinische Berufe. Im Hintergrund sind Glastüren mit der Aufschrift "STATION 45" sichtbar.

Das Team der Station W45

Für ihre Betreuung sind mehr als 30 Kolleginnen und Kollegen verantwortlich: Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Pflegehelfer:innen, Mitarbeiter:innen in Anerkennung ihrer Ausbildung, Auszubildende und Servicekräfte. „Bei uns zählen alle, unabhängig von der Qualifikation“, betont das Leitungsteam. Viele FSJler:innen und Praktikant:innen bereichern das Team zusätzlich. 

Lernbereitschaft ist wichtig: In den letzten Jahren haben Mitarbeiter:innen Weiterbildungen als Praxisanleiter:innen und Wundmanager:innen oder ein berufsbegleitendes Studium abgeschlossen.

Drei engagierte Praxisanleiter:innen bekommen viel Freiraum, um die Auszubildenden bestmöglich zu begleiten. Das zahlt sich aus: Immer wieder wählen Absolvent:innen die W45 als ihren künftigen Arbeitsplatz.

Zum guten Gemeinschaftsgefühl tragen verbindende Aktivitäten bei. Neben Treffen vor Spät- und Nachtdiensten hat sich seit vielen Jahren ein weiteres Ritual etabliert: jeden Freitag ein berufsgruppenübergreifendes Stationsfrühstück mit dem ärztlichen Team, zu dem alle etwas mitbringen und das niemand vergisst.

Stationsleitung Ramona Greyer 

Stellvertretende Stationsleitung Claudia Warmt

Eine lächelnde Frau mit blonden Haaren trägt eine blaue Arbeitsuniform und eine Brille. Sie steht vor einem hellen Hintergrund, der an eine medizinische Einrichtung erinnert. Ihr Ausdruck vermittelt Freundlichkeit und Professionalität.
Eine lächelnde Frau mit rotem Haar trägt eine dunkelblaue Berufskleidung. Sie steht in einem hellen Raum mit unscharfen Details im Hintergrund, die auf eine gesundheitsbezogene Umgebung hinweisen.
Eine lächelnde Frau mit blonden Haaren trägt eine blaue Arbeitsuniform und eine Brille. Sie steht vor einem hellen Hintergrund, der an eine medizinische Einrichtung erinnert. Ihr Ausdruck vermittelt Freundlichkeit und Professionalität.

Stationsleitung Ramona Greyer 

Eine lächelnde Frau mit rotem Haar trägt eine dunkelblaue Berufskleidung. Sie steht in einem hellen Raum mit unscharfen Details im Hintergrund, die auf eine gesundheitsbezogene Umgebung hinweisen.

Stellvertretende Stationsleitung Claudia Warmt

Der Pflegebedarf auf der W45 ist hoch: „Wir haben oft hochbetagte und bedürftige Patientinnen und Patienten mit langer Krankengeschichte. Diese Menschen brauchen Zeit und Aufmerksamkeit – beides geben wir ihnen.“ Eine wichtige Aufgabe des Leitungsteams dabei? „Wir passen die Ressourcen an, damit wir die Pflegequalität trotz Belastung halten können.“ 

Geleistet wird diese Arbeit in einem Umfeld, das die persönliche Note der Kolleginnen und Kollegen trägt. Auf den Wänden hängen Urlaubsfotos, der Balkon wird gern genutzt. Dennoch blickt die W45 bereits gespannt in die Zukunft: auf den Neubau, „wenn wir endgültig als DHZC zusammenkommen“.

Was diesen Zusammenhalt ausmacht, bringt das Leitungsteam selbst auf den Punkt: „Wir haben Spaß an unseren Aufgaben und das Gefühl: Mit einem guten Team ist die schwerste Arbeit zu schaffen. Wir gehen zufrieden nach Hause, selbst wenn der Tag mal anstrengender ist.“

Wir wünschen dem Team der Station W45 weiterhin viel Erfolg!