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Am Abend zu Hause

Neuer Behandlungs- und Ruhebereich für ambulante Ablationsbehandlungen am CVK

Viele geplante, unkomplizierte Ablationen zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen können heute ohne Übernachtung im Krankenhaus durchgeführt werden. Das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) bietet diese Möglichkeit nun auch in einem eigens dafür eingerichteten Bereich am Campus Virchow-Klinikum an.

Eine Gruppe von 15 Personen steht in einer Klinik, gekleidet in blaue Arbeitskleidung. Im Hintergrund sind medizinische Geräte und Untersuchungsstühle zu sehen. Die Atmosphäre wirkt freundlich und kollegial. Einige Personen lächeln in die Kamera.
Eine Gruppe von 15 Personen steht in einer Klinik, gekleidet in blaue Arbeitskleidung. Im Hintergrund sind medizinische Geräte und Untersuchungsstühle zu sehen. Die Atmosphäre wirkt freundlich und kollegial. Einige Personen lächeln in die Kamera.

Viele geplante, unkomplizierte Ablationen zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen können heute ohne Übernachtung im Krankenhaus durchgeführt werden. Das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) bietet diese Möglichkeit nun auch in einem eigens dafür eingerichteten Bereich am Campus Virchow-Klinikum an.

Eine Ablation war früher fast immer mit mindestens einer Übernachtung im Krankenhaus verbunden. Moderne Verfahren, klar strukturierte Abläufe und eine engmaschige Betreuung ermöglichen es heute, dass viele Patient:innen die Klinik noch am Tag des Eingriffs wieder verlassen können.

Für die ambulanten Behandlungen wurde eines der drei Herzkatheter- und EPU-Labore im Gebäude am Augustenburger Platz entsprechend spezialisiert. Direkt neben dem Labor entstand ein Ruhebereich, in dem die Patient:innen nach ihrer Ablation die ersten Stunden in komfortablen Liegestühlen verbringen. 

Ein heller Raum mit mehreren medizinischen Behandlungsstühlen. Die Stühle sind mit blauen und weißen Abdeckungen versehen und verfügen über kleine Ablagetische. Im Hintergrund sind medizinische Geräte und ein Monitor sichtbar. Die Fenster sind mit hellen Vorhängen versehen.
Ein heller Raum mit mehreren medizinischen Behandlungsstühlen. Die Stühle sind mit blauen und weißen Abdeckungen versehen und verfügen über kleine Ablagetische. Im Hintergrund sind medizinische Geräte und ein Monitor sichtbar. Die Fenster sind mit hellen Vorhängen versehen.

Für die ambulanten Behandlungen wurde eines der drei Herzkatheter- und EPU-Labore im Gebäude am Augustenburger Platz entsprechend spezialisiert. Direkt neben dem Labor entstand ein Ruhebereich, in dem die Patient:innen nach ihrer Ablation die ersten Stunden in komfortablen Liegestühlen verbringen. 

Kreislauf und Punktionsstelle werden dabei regelmäßig kontrolliert; das medizinische Team befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Ob eine ambulante Ablation infrage kommt, wird für jede Patientin und jeden Patienten individuell entschieden. Maßgeblich sind unter anderem die Art des Eingriffs, der Gesundheitszustand und die Betreuung nach der Rückkehr nach Hause.

Auch bei einer ambulant geplanten Behandlung ist die Entlassung am selben Tag kein Automatismus. Erst wenn der Eingriff und alle anschließenden Kontrollen unauffällig verlaufen sind, können die Patient:innen nach Hause zurückkehren. Sollte eine längere Überwachung medizinisch sinnvoll sein, ist eine stationäre Aufnahme jederzeit möglich. Die Sicherheit der Patient:innen hat bei allen Entscheidungen Vorrang.

Der neue Bereich wurde unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Dr. Ingo Hilgendorf und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Philipp Stawowy (beide rechts im Bild) gemeinsam mit den beteiligten ärztlichen, pflegerischen und organisatorischen Teams eingerichtet. 

Eine Gruppe von zehn medizinischen Fachleuten in blauen Scrubs steht in einem Krankenhausraum. Sie lächeln und posieren für das Foto. Im Hintergrund ist ein Bett mit blauen Laken und medizinische Geräte sichtbar. Es herrscht eine freundliche Atmosphäre.
Eine Gruppe von zehn medizinischen Fachleuten in blauen Scrubs steht in einem Krankenhausraum. Sie lächeln und posieren für das Foto. Im Hintergrund ist ein Bett mit blauen Laken und medizinische Geräte sichtbar. Es herrscht eine freundliche Atmosphäre.

Der neue Bereich wurde unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Dr. Ingo Hilgendorf und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Philipp Stawowy (beide rechts im Bild) gemeinsam mit den beteiligten ärztlichen, pflegerischen und organisatorischen Teams eingerichtet. 

Bei einer kleinen internen Eröffnung durchschnitten Philipp Stawowy und Dagmar Butter, Funktionsdienstleiterin der Herzkatheterlabore am Campus Virchow-Klinikum, symbolisch das rote Band.

Eine Gruppe von 15 Personen in blauen Arbeitskleidungen steht in einem Raum. Zwei Personen schneiden ein rotes Band durch, was eine Eröffnung symbolisiert. Die Anwesenden lächeln und stehen hinter ihnen.
Eine Gruppe von 15 Personen in blauen Arbeitskleidungen steht in einem Raum. Zwei Personen schneiden ein rotes Band durch, was eine Eröffnung symbolisiert. Die Anwesenden lächeln und stehen hinter ihnen.

Bei einer kleinen internen Eröffnung durchschnitten Philipp Stawowy und Dagmar Butter, Funktionsdienstleiterin der Herzkatheterlabore am Campus Virchow-Klinikum, symbolisch das rote Band.

Weitere Bilder des neuen Bereichs