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Zurück nach Hause

DHZC-Patient Emad wird nach HTX entlassen

Große Freude bei der Entlassung unseres Patienten Emad – nach vielen Monaten im DHZC kann der 12-Jährige nun nach Hause zurückkehren.

Am heutigen Tag des herzkranken Kindes wollen wir heute seine Geschichte teilen. Der Aktionstag des Bundesverbandes Herzkranke Kinder e. V. erinnert daran, dass etwa jedes 100. Kind mit einem Herzfehler geboren wird.  

Emad gehört zu diesen Kindern: Er kam mit nur einer funktionsfähigen Herzkammer und einem Loch in der Herzscheidewand zur Welt. Die Diagnose univentrikuläres Herz und Ventrikelseptumdefekt (VSD) führte zur ersten Herz-OP im Alter von sechs Monaten, viele weitere Eingriffe folgten.

DHZC-Patient Emad bei seiner Entlassung

DHZC-Patient Emad bei seiner Entlassung

DHZC-Patient Emad bei seiner Entlassung

DHZC-Patient Emad bei seiner Entlassung

Eine Gruppe von mehr als 15 Krankenhausmitarbeitern in blauen Scrubs und mit Mundschutz posiert fröhlich. In der Mitte sitzt ein Kind im Rollstuhl, umgeben von Angehörigen und Pflegekräften, die ihre Hände in die Luft heben und lächeln. Die Szene strahlt Freude und Teamgeist aus.
Ein lächelnder Junge in einem Rollstuhl hält ein Geschenk in den Händen. Neben ihm kniet eine Frau in blauer Kleidung und Maske. Im Hintergrund stehen mehrere Personen in blauer Arbeitskleidung. Die Szene strahlt Freude und Unterstützung aus.
Fünf Personen in einem Krankenhaus: Eine Frau mit Kopfbedeckung hält ein Kleinkind, während ein Junge mit einer Maske ein Geschenk erhält. Zwei weitere Frauen, die ebenfalls Masken tragen, unterstützen und beobachten die Szene. Die Atmosphäre ist freundlich und fürsorglich.
Eine Gruppe von 16 Personen in blauen Krankenhausuniformen steht in einem Raum. Einige halten Kinder, während andere lächeln und den Betrachter anblicken. Im Vordergrund sitzt ein Kind im Rollstuhl, umgeben von Betreuern. Die Atmosphäre ist freundlich und unterstützend.
Eine Gruppe von mehr als 15 Krankenhausmitarbeitern in blauen Scrubs und mit Mundschutz posiert fröhlich. In der Mitte sitzt ein Kind im Rollstuhl, umgeben von Angehörigen und Pflegekräften, die ihre Hände in die Luft heben und lächeln. Die Szene strahlt Freude und Teamgeist aus.

DHZC-Patient Emad bei seiner Entlassung

Ein lächelnder Junge in einem Rollstuhl hält ein Geschenk in den Händen. Neben ihm kniet eine Frau in blauer Kleidung und Maske. Im Hintergrund stehen mehrere Personen in blauer Arbeitskleidung. Die Szene strahlt Freude und Unterstützung aus.

DHZC-Patient Emad bei seiner Entlassung

Fünf Personen in einem Krankenhaus: Eine Frau mit Kopfbedeckung hält ein Kleinkind, während ein Junge mit einer Maske ein Geschenk erhält. Zwei weitere Frauen, die ebenfalls Masken tragen, unterstützen und beobachten die Szene. Die Atmosphäre ist freundlich und fürsorglich.

DHZC-Patient Emad bei seiner Entlassung

Eine Gruppe von 16 Personen in blauen Krankenhausuniformen steht in einem Raum. Einige halten Kinder, während andere lächeln und den Betrachter anblicken. Im Vordergrund sitzt ein Kind im Rollstuhl, umgeben von Betreuern. Die Atmosphäre ist freundlich und unterstützend.

DHZC-Patient Emad bei seiner Entlassung

Im Sommer letzten Jahres kam er ans DHZC, um die Möglichkeit einer Herztransplantation zu prüfen. Nach vielen Wochen des Wartens war es im Dezember so weit: Emad erhielt ein neues Herz.

Sein Weg bis dahin war alles andere als einfach. Auch nach der Transplantation folgten immer wieder Rückschläge. Und dennoch hat Emad nie den Mut verloren. 

Unser Team war besonders beeindruckt von seiner Geduld: Ruhig und mit Ausdauer hat er jeden Behandlungsschritt mitgemacht und Wege gefunden, um seine Bedürfnisse zu zeigen.

Unterstützt wurde er dabei von seiner Familie. Trotz mehrerer Geschwister war immer ein Elternteil an seiner Seite – genauso geduldig und unermüdlich wie Emad selbst. Besonders wichtig war ihm dabei die Nähe zu seinem kleinen Bruder Adam, der auch auf unseren Fotos zu sehen ist.

Jetzt verlässt Emad das DHZC und kehrt nach Leipzig zu seiner Familie zurück. Wir wünschen ihnen und ebenso allen anderen herzkranken Kindern mit ihren Familien das Beste!