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Wechselwirkungen von Herz und Lunge

Heisenberg-Professur für DHZC-Wissenschaftlerin Dr. Jana Grune

Wir gratulieren Dr. Jana Grune herzlich zur Heisenberg-Professur an der Charité – Universitätsmedizin Berlin! In ihrer Professur „Immunphysiologie der Herz-Lungen-Interaktion“ erforscht sie die Wechselwirkungen zwischen Immunsystem, Herz und Lunge. Ihr Ziel: besser zu verstehen, wie das Immunsystem Herz- und Lungenerkrankungen beeinflusst – und wie man dieses Wissen für neue Therapien nutzen kann.

Jana Grune arbeitet an der DHZC-Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie und am Institut für Physiologie der Charité. Als Leiterin einer vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) geförderten Nachwuchsgruppe zur Interaktion von Herz, Lunge und Entzündungsprozessen verbindet sie Grundlagenforschung mit klinischer Wissenschaft. 

Eine junge Frau mit blonden Haaren und blauen Augen trägt einen schwarzen Blazer und ein weißes Hemd. Sie schaut direkt in die Kamera und hat einen freundlichen, selbstbewussten Ausdruck. Der Hintergrund ist hell und unscharf, um den Fokus auf ihr Gesicht zu legen.
Eine junge Frau mit blonden Haaren und blauen Augen trägt einen schwarzen Blazer und ein weißes Hemd. Sie schaut direkt in die Kamera und hat einen freundlichen, selbstbewussten Ausdruck. Der Hintergrund ist hell und unscharf, um den Fokus auf ihr Gesicht zu legen.

Jana Grune arbeitet an der DHZC-Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie und am Institut für Physiologie der Charité. Als Leiterin einer vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) geförderten Nachwuchsgruppe zur Interaktion von Herz, Lunge und Entzündungsprozessen verbindet sie Grundlagenforschung mit klinischer Wissenschaft. 

Für ihre Arbeit wurde Jana Grune bereits mehrfach ausgezeichnet; unter anderem mit dem „Du Bois-Reymond-Preis“ der Deutschen Physiologischen Gesellschaft und dem Franz-Maximilian-Groedel-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. In ihrer prämierten Forschungsarbeit konnte sie zeigen, dass Immunzellen ursächlich an der Entstehung eines plötzlichen Herztods beteiligt sind.

Zusammen mit Forschenden des DHZC und des Instituts für Physiologie entwickelt die Wissenschaftlerin außerdem ein tierversuchsfreies Modell, um die Entstehung und Behandlung der Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) besser zu verstehen. Das Besondere: Anstelle von Labormäusen wollen die Forschenden ihre Untersuchungen mit befruchteten Hühnereiern durchführen. 

Das Vier Personen des In-Ovo-Forschungsteams am DHZC und der Charité stehen im Flur des Instituts.
Das Vier Personen des In-Ovo-Forschungsteams am DHZC und der Charité stehen im Flur des Instituts.

Zusammen mit Forschenden des DHZC und des Instituts für Physiologie entwickelt die Wissenschaftlerin außerdem ein tierversuchsfreies Modell, um die Entstehung und Behandlung der Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) besser zu verstehen. Das Besondere: Anstelle von Labormäusen wollen die Forschenden ihre Untersuchungen mit befruchteten Hühnereiern durchführen. 

Diese Arbeit ist eins von 20 Teilprojekten, die im „Sonderforschungsbereich 1470 HFpEF“ durchgeführt werden. Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichs ist, die Therapie von HFpEF zu verbessern. Projektpartner sind neben dem DHZC und der Charité das Max-Delbrück-Center Berlin, die Freie Universität Berlin und die Medizinische Hochschule Hannover.

Mit den begehrten Heisenberg-Professuren unterstützt die DFG herausragende Nachwuchswissenschaftler:innen als Hochschullehrer:innen. Diese erhalten so die Möglichkeit, ein neues Forschungsgebiet an ihrer Universität zu etablieren und sich auf eine akademische Leitungsposition vorzubereiten. 

Wir wünschen Prof. Dr. Jana Grune weiterhin alles Gute für Ihre Forschung!